Katholischer Glaube

Der einzig wahre Glaube!

 

 

 

 

Auswahl der Beiträge

Stand: 26. Oktober 2020

 

 

 

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Nr. Überschrift NEU online
11 Das Vaterunser /Latein gesungen /Video   08.10.2020
10 Das Magnifikat   02.07.2020
9 Die 7 Todsünden   29.06.2020
8 Bergpredigt: Die acht Seligkeiten   03.06.2020
7 Katechismus der hl. Katholischen Kirche   02.04.2020
6 Das Manifest des Glaubens von Kardinal Gerhard Müller   12.02.2019 
5 Psalm 91 (Video)   31.08.2018
4 Die Zehn Gebote Gottes   21.05.2018
3.2 Credo (gesungen - Video)   26.10.2020
3.1 Das Große Glaubensbekenntnis         15.10.2020
3 Das Apostolische Glaubensbekenntnis   21.05.2018
2 Die Heilige Schrift   21.05.2018
1 Zum (Online-)Schott   Jan. 2019
  Empfang der Kommunion    
  Papst Benedikt XVI.    
  Die Hl. Kommunion    
  Die Hl. Beichte    
  Ablässe    
  Kirchenlieder    
  Die Psalmen der Heiligen Schrift    

 

 

Das Vater Unser

Pater Noster

 

 

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Das Magnifikat

 

 

Das Evangelium nach Lukas 1, 39-56

 

 

Maria bei Elisabeth und das Magnifikat. 

 

39 Maria aber machte sich in jenen Tagen auf und eilte in das Gebirge in eine Stadt Judas. 40 Sie trat in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth. 41 Und es geschah, als Elisabeth Marias Gruß hörte, hüpfte das Kind in ihrem Schoße, und Elisabeth wurde vom Heiligen Geiste erfüllt. 42 Sie rief mit lauter Stimme: Du bist gebenedeit unter den Weibern, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes! 43 Woher wird mir die Ehre zuteil, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 Denn siehe, sobald die Stimme deines Grußes an mein Ohr drang, hüpfte das Kind in meinem Schoße vor Freude. 45 Und selig ist, die geglaubt hat, dass in Erfüllung gehen wird, was ihr vom Herrn gesagt worden ist! 46 Da sprach Maria:

 

 

Hoch preist meine Seele den Herrn,

 

47 und mein Geist frohlockt in Gott, meinem Heiland.

48 Denn er hat herabgeschaut auf seine kleine Magd.

Siehe, von nun an werden alle Geschlechter mich seligpreisen.

49 Denn Großes hat an mir der Mächtige getan,

und heilig ist sein Name.

50 Sein Erbarmen wächst von Geschlecht zu Geschlecht

für die, welche ihn fürchten.

51 Er übet Macht mit seinem Arme,

zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.

52 Die Gewalthaber stürzt er vom Throne

und erhöhet die Niedrigen.

53 Die Hungernden erfüllt er mit Gütern,

und die Reichen lässt er leer ausgehen.

54 Er hat sich Israels, seines Knechtes,

angenommen, eingedenk seines Erbarmens,

55 wie er es unsern Vätern verheißen hat,

dem Abra­ham und seinen Nachkommen auf ewig.

  • 46-55: Das Magnifikat ist Ausdruck höchster Geistesfülle, aber  auch Zeugnis für Marias Vertrautheit mit der Heiligen Schrift   und für ihre Volksverbundenheit. Täglich erklingt dieses Lied von neuem in der Vesper.

56 Maria blieb etwa drei Monate bei ihr.

Dann kehrte sie nach Hause zurück. 

 

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Die 7 Todsünden

 

 

Sünden entstehen nach der klassischen Theologie aus sieben schlechten Charaktereigenschaften:

 

 

1. Superbia

  • Hochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)

 

2. Avaritia

  • Geiz (Habgier, Habsucht)

 

3. Luxuria

  • Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren, Unkeuschheit)

 

4. Ira

  • Zorn (Jähzorn, Wut, Rachsucht)

 

5. Gula

  • Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Unmäßigkeit, Selbstsucht)

 

6. Invidia

  • Neid (Eifersucht, Missgunst)

 

7. Acedia

  • Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Überdruss, Trägheit des Herzens)

 

Diese Charaktereigenschaften werden als Hauptlaster bezeichnet und unter dem im Mittelalter entstandenen Akronym Saligia zusammengefasst.

Sie gelten als Ursache vieler Sünden (Tochtersünden) und kön-nen sowohl zu schweren als auch zu lässlichen Sünden führen.

Da die Hauptlaster Ursache und somit Wurzel von Sünden sind, werden sie gelegentlich auch als Wurzelsünden bezeichnet; auch der Begriff Hauptsünden ist gebräuchlich.

 

/de.wikipedia.org/wiki/Todsünde#Definition

 

 

Hinweis:

 

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Bergpredigt

- Die acht Seligkeiten -

 

 

Das Evangelium nach Matthäus

 

 

Die Bergpredigt

 

5 Die acht Seligkeiten.

Als er aber die Volksscharen sah, stieg er auf den Berg. Als er sich gesetzt hatte, traten seine Jünger zu ihm. Und er tat seinen Mund auf und lehrte sie also: 

Selig sind die Armen im Geiste; denn ihrer ist das Himmelreich. 

Selig sind die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. 

Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Land besitzen. 

Selig sind, die Hunger und Durst haben nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. 

Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. 

Selig sind, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott anschauen. 

Selig sind die Friedensstifter; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. 

10 Selig sind, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen; denn ihrer ist das Himmelreich. 

11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen schmähen und verfolgen und alles Böse fälschlich wider euch aussagen um meinetwillen. 

12 Freuet euch und frohlocket, denn euer Lohn ist groß im Himmel. Denn so haben sie auch die Propheten vor euch verfolgt. 

 

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Katechismus

der hl. katholischen Kirche

 

 

Auszug aus dem Vorwort: 

  • Ich bin Gott, dem Herrn, unendlich dankbar, dass er der Kirche diesen Katechismus geschenkt hat, der im Jahr 1992 von Papst Johannes Paul II., meinem verehrten und geliebten Vorgänger, promulgiert worden ist.
  • Wegen seiner Kürze, Klarheit und Vollständigkeit richtet sich dieses Kompendium auch an alle Menschen, die inmitten einer zerstreuten Welt mit vielfältigen Botschaften den Weg des Lebens kennen lernen möchten: die Wahrheit, die Gott der Kirche seines Sohnes anvertraut hat.
  • Möge jeder beim Lesen des Kompendiums, das ein Werk-zeug mit maßgebender Bedeutung ist, dank der besonderen Fürbitte Marias, der heiligsten Mutter Christi und der Kirche, immer mehr die unerschöpfliche Schönheit, Einzigkeit und Aktualität des vorzüglichen Geschenkes erkennen und auf-nehmen, das Gott der Menschheit gemacht hat: seinen einzigen Sohn, Jesus Christus, der „der Weg und die Wahrheit und das Leben“ ist (Joh 14, 6).
  • Gegeben am 28. Juni 2005, dem Vorabend des Hochfestes der heiligen Petrus und Paulus, im ersten Jahr meines Pontifikates.

 

Benedictus PP XVI

 

 

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Das Manifest des Glaubens von Kardinal Gerhard Müller

 

 

Angesichts sich ausbreitender Verwirrung in der Lehre des Glaubens, haben viele Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien der katholischen Kirche mich um ein öffentliches Zeugnis für die Wahrheit der Offenbarung gebeten. Es ist die ureigene Aufgabe der Hirten, die ihnen Anvertrauten auf den Weg des Heils zu führen. Dies kann nur gelingen, wenn dieser Weg bekannt ist und sie ihn selber vorangehen. Dabei gilt das Wort des Apostels: „Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe“ (1 Kor 15,3). Heute sind vielen Christen selbst die grundlegenden Lehren des Glaubens nicht mehr bekannt, so dass die Gefahr wächst, den Weg zum Ewigen Leben zu verfehlen. Es bleibt aber die ureigene Aufgabe der Kirche, die Menschen zu Jesus Christus, dem Licht der Völker, zu führen (vgl. LG 1). In dieser Lage stellt sich die Frage nach Orientierung. Nach Johannes Paul II. stellt der Katechismus der Katholischen Kirche eine „sichere Norm für die Lehre des Glaubens“ (Fidei Depositum IV) dar. Er wurde mit dem Ziel verfasst, die Brüder und Schwestern im Glauben zu stärken, deren Glaube durch die „Diktatur des Relativismus“ massiv in Frage gestellt wird. ...

 

 

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Psalm 91

 

 

Psalmen Kapitel 91

Ps 91:1 Der du wohnst im Schutz des Höchsten, weilst im Schatten des Allmächtigen,

Ps 91:2 sprich zum Herrn: "Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue!"

Ps 91:3 Denn er ist es, der dich rettet aus dem Netz des Jägers, aus gefährlicher Lage.

Ps 91:4 Mit seinen Fittichen schirmt er dich, unter seinen Flügeln findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist seine Treue.

Ps 91:5 Du brauchst nicht zu bangen vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tage schwirrt,

Ps 91:6 vor der Pest, die im Dunkel schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag.

Ps 91:7 Ob tausend fallen an deiner Seite, zehntausend zu deiner Rechten, dich wird es nicht treffen.

Ps 91:8 Du wirst es nur schauen mit eigenen Augen und sehen, wie Frevlern vergolten wird.

Ps 91:9 Denn deine Zuversicht ist der Herr, den Höchsten nahmst du zu deiner Zuflucht.

Ps 91:10 Kein Unglück wird dir begegnen, keine Plage naht deinem Zelt.

Ps 91:11 Denn seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, dich zu behüten auf all deinen Wegen.

Ps 91:12 Sie werden dich auf Händen tragen, damit dein Fuß an keinen Stein stoße.

Ps 91:13 Über Löwen und Nattern kannst du schreiten, auf Junglöwen und Drachen kannst du treten.

Ps 91:14 "Weil er mir anhängt, will ich ihn retten, will ihn beschützen, da er meinen Namen kennt.

Ps 91:15 Ruft er mich an, so erhöre ich ihn; ich bin bei ihm in der Drangsal, befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.

Ps 91:16 Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse mein Heil ihn schauen."

 

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Die Zehn Gebote Gottes

 

 

 

Die Zehn Gebote

2. Mose 20, 1-17 (Exodus)

 

 

Ich bin der Herr, dein Gott.

  1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
  2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
  3. Du sollst den Sabbat (Sonntag) heiligen.
  4. Du sollst Vater und Mutter ehren.
  5. Du sollst nicht töten.
  6. Du sollst nicht ehebrechen, nichts Unkeusches treiben.
  7. Du sollst nicht stehlen.
  8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben.
  9. Du sollst nicht Unkeusches begehren.
  10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut.

Die Zehn Gebote sind unveränderbar

und mit ewiger Gültigkeit festgeschrieben !

 

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Das Credo

 

 

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Das Große oder Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis

 

 

 

Großes Glaubensbekenntnis

 

 

Ich glaube an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen,

der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare

und die unsichtbare Welt. Und an den einen Herrn

Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn,

aus dem Vater geboren vor aller Zeit:

 

Gott von Gott,

Licht vom Licht,

wahrer Gott vom wahren Gott,

gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens

mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen.

Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er

vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen

durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und

ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter

Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden. Ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren

in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden

und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Ich glaube an den Heiligen Geist, der Herr ist und

lebendig macht, der aus dem Vater und

dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater

und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,

der gesprochen hat durch die Propheten, und die eine,

heilige, katholische und apostolische Kirche. Ich bekenne

die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Ich erwarte

die Auferstehung der Toten und das Leben

der kommenden Welt.

Amen.

 

https://www.katholisch.de/artikel/6564-das-glaubensbekenntnis

 

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Das Glaubensbekenntnis

 

 

 

Das Apostolische Glaubensbekenntnis

 

 

Ich glaube an Gott,

den Vater, den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde,

und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn,

unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von

den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt

zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters,

von dort wird er kommen, zu richten

die Lebenden und die Toten.

 

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten

und das ewige Leben.

Amen.

 

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Die Heilige Schrift

 

 

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Zum Online-Schott

 

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