Meine beiden Söhne

Daniel und Fabian

berichten...

 

 

 

 

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Stand 15. April 2021

 

 

 

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Tag Überschrift   Datum
  ❤ Weit weg!   05.03.1998
4 Auffälliges Benehmen...    
4.1  Im Paradies NEU  
  ❤ Geweihte Kerzen    04.03.1998
3 Fabian erzählt...    
3.1 Fabian weint...    
3.2 Maria und das Baby...    
3.3 "DIE haben wir gesehen!"    
       
  ❤ Die Befragung von Fabian   02.03.1998
2 Am nächsten Morgen...    
2.1 Fabian gibt über das Baby Auskunft    
2.2 Fabian (3 Jahre) berichtet weiter...    
2.3 Dann war Daniel (5 Jahre) bei uns...    
       
  ❤ Der erste Kontakt zum Himmel   01.03.1998
1 Die Erscheinungen beginnen...    
1.1 In der Nacht ging es noch hoch her...    

 

 

Beitrag 4

 

 

 

Tag 4

 

❤ Weit weg!

 

 

Auffälliges Benehmen...

 

Am frühen Morgen war Fabian zu Besuch bei seiner Oma. (väter-licherseits und sein Vater war mit dabei) Beide berichteten mir, dass er nicht wie sonst war. Er sei sehr liebebedürftig gewesen, schien irgendwie abwesend und wollte immerzu von seinem Vater in den Arm genommen werden und auf seinem Schoß sitzen. Lt. Oma war Fabians Benehmen sehr auffällig. So kannte man ihn nicht, wie an diesem Morgen, denn sonst sei er doch stets so fröhlich und lustig und ärgert so gerne den Opa (väterlicherseits)   aber heute sei alles anders gewesen...

  • Als ich das vernommen hatte, dachte ich schon bei mir, ob da nicht etwas vorgefallen sein mochte, Fabian also bestimmt etwas Außergewöhnliches erlebt haben musste.

Daniel schlief noch als Fabian so gegen 9:00 Uhr zu mir kam. Ich fragte ihn, ob er wieder die Hl. Maria gesehen habe.

Fabian bejahte dies und meinte, Sie sei lange da gewesen, aber nicht so lange wie sonst...

Weiter sagte er, dass es dunkel war und Maria dann plötzlich da gewesen sei. Erst war Sie im Kinderzimmer und dann in Fabians Bett.

Fabian erzählte, dass Maria sich die Spielsachen alle angeschaut habe und einen kleinen runden Vogel mitgenommen hat.

  • Dies aber verstand ich nicht, darum fragte ich ihn, was Maria denn mit dem Vogel wolle.

Jedoch ging Fabian nicht auf meine Frage ein, sondern meinte, dass Maria ruhig alle Spielsachen mitnehmen dürfe, dorthin, wo Sie wohnt.

 

Daraufhin fragte ich ihn, wo Maria denn wohne.

  • Seine Antwort war kurz: "Weit weg!"
  • Ich: "Im Himmel, auf der Erde oder im Paradies?"
  • Er: "Im Paradies!"
  • Ich: "Warst du denn schon mal dort?"

Fabian antwortete mir darauf, dass er heute Nacht das 1. Mal dort gewesen sei. Deshalb habe ja auch Maria den runden Vogel gesucht, damit er ihn mit dorthin nehmen kann.

 

Fabian berichtete mir, dass Maria ihn bei seiner rechten Hand und den Daniel an seiner linken Hand nahm und sie gingen gemeinsam einen hellen Weg.

Er erzählte auch, dass er und Daniel Maria umarmt haben.

  • Ich: "Dauerte es lange bis ihr vom Kinderzimmer im Paradies ward?"
  • Fabian: "Nein  zack und da waren wir."

Fabian beschrieb auch den hellen Weg:

  • "Der helle Weg war so lang, wie bis in den Fernseher hinein."

Eine weitere Aussage von ihm:

  • "Dort braucht man kein Essen und Trinken!"

 

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Beitrag 4.1

 

Im Paradies

 

Mein Sohn erzählte weiter, dass er im Paradies Bäume und Blu-men gesehen habe, keine Häuser, aber Kinder mit vielen Spiel-sachen und ALLES.

Leute und Babys und sogar Löwen mit Mähne und Tiger und auch ganz kleine Löwen, die nicht so laut brüllten. Wasser, ganz tief, mit vielen Fischen, Frösche, Schwäne und Hunde, die auch mal an Land gingen.

 

Ich fragte Fabian, ob er denn Angst gehabt hätte, was er aber ver-neinte.

Er erwähnte, dass sie nur kurz da gewesen sind und er am lieb-sten dort geblieben wäre, dies aber nicht ginge... Deshalb sei er furchtbar traurig.

  • Nun wusste ich also, dass dies der Grund für Fabians unnormales und auffallend sonderbares Verhalten am heutigen Morgen bei Oma und Opa gewesen war.

Jetzt fragte mich Fabian warum er nicht dortbleiben durfte. Da riet ich ihm falls Maria nochmal zu ihm kommen würde, Ihr diese Frage zu stellen, da ich keine Antwort darauf wisse...

 

Fabian sprach davon, dass er dort etwas ganz schönes anhatte  (Kleidung) und sagte auch:

  • "Die sind da alle Brüder!"

Außerdem hat Fabian dort auch Engel gesehen. (blaue, rote, gelbe, silberne...) Ein Engel hieß Fabian (sein Namenspatron), dieser hatte keine Flügel.

 

Wiederum fragte ich Fabian, ob er denn keine Angst hatte, doch er meinte:

  • "Nein, der war ganz lieb!"

Ich fragte meinen Sohn, ob ich mit meiner Fragerei aufhören sol-le, da entgegnete Fabian prompt:

  • "Nein!"

So fragte ich ihn, ob er gerne über solche Dinge redet, da bejahte Fabian dies.

Nun sagte Fabian, dass Maria ihn und Daniel ganz lieb habe. Auch sagte Maria, dass ich (Mama von Daniel und Fabian)  alles auf-schreiben solle, was ich durch meine Fragen von beiden erfahre. 

  • Leider ist Daniel nicht sehr gesprächig, schweigt lieber zu diesen Dingen...

 

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Beitrag 3

 

 

 

Tag 3

 

❤ Geweihte Kerzen

 

Fabian erzählt...

  • Bevor es zu diesen Aussagen kam, bat mich Fabian eine geweihte Kerze anzuzünden.

Es war ca. 10:00 Uhr und Fabian spielte gerade im Kinderzimmer mit seinen Autos, da hörte ich ihn etwas von "Lourdes und Maria" sagen. Darum ging ich zu ihm und fragte ihn, ob er die Muttergottes gesehen habe. Er antwortete: "Ja, ich war noch wach  und zack, da war Sie!"

 

Nun blätterte Fabian in seinem Malbuch und schlug wie zufällig eine Seite auf, wo eine Sonne abgebildet war. Da fragte ich ihn, ob er sowas auch gesehen habe.

Daraufhin berichtete Fabian mir, dass er solche Strahlen — nur noch viel, viel heller  gesehen habe. Aber durch das helle Licht sei er nicht geblendet gewesen, sondern konnte alles deutlich sehen. Ich fragte weiter, ob er während seines "Sehens" die ganze Zeit über in seinem Kinderzimmer im Bett gewesen war, worauf er ein klares Ja mir gab.

 

Nun erzählte der kleine Fabian mir, dass Maria seinen Bruder Daniel (2 Jahre älter) mit Lourdes-Wasser eingerieben habe und zwar da, wo Daniel das Aua hat  an den Beinen!

Auf meine Frage, woher Maria denn das Lourdes-Wasser hatte, antwortete mir er mir, dass Maria unser Lourdes-Wasser aus dem Regal genommen hat.

Auch ist es schöner  so Fabians Aussage  wenn Maria sie beide mit dem Heiligen Wasser benetzt, als wenn ich (die Mutter) dies tue.

Dann erwähnte Fabian noch voller Freude, dass Maria ihm ein Kreuzzeichen mit dem Lourdes-Wasser gegeben hat, sich dann neben ihm ins Bett legte und sie beide eingeschlafen sind.

 

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Beitrag 3.1

 

Fabian weint...

 

Gegen 7:15 Uhr weinte Fabian in seinem Bett ganz herzzerrei-ßend. Als ich zu ihm ging, fragte ich, warum er denn weine. Da antwortete er mir, dass Maria ihn gekitzelt habe.

Dies war aber für mich kein Grund, um so sehr zu weinen, darum fragte ich ihn nochmals nach der Ursache seines Weinens.

Nun vertraute er mir an, dass er weine, weil Maria die Kerze ausgepustet hat.

Ich fragte verwundert, ob Maria eine Kerze mitgebracht hatte, was Fabian mir bestätigte. Weiter fragte ich ihn, ob das denn eine geweihte Kerze gewesen sei, wie wir sie auch zu Hause haben.

  • Er antwortete: "Nein, es war eine große, dicke Kerze  sie schimmerte genau wie die anderen 300 Kerzen!" (Er zählte die Farben auf: rot, orange, lila usw. ...)

Ich fragte ihn, woher er denn wisse, dass es sich um die Anzahl von 300 Kerzen handelte, da er doch überhaupt noch gar nicht so weit zählen könne.

  • Fabians Antwort: "Maria sagte, es seien 300 Kerzen."
  • Ich: "Warum gerade 300 Kerzen?"
  • Er: "Weil das so ist! Weil ich 3 Jahre alt bin  300 Kerzen!"

Fabian berichtete auch, dass Daniel und er je eine dicke, große Kerze geschenkt bekommen haben. Daniel durfte seine Kerze alleine auspusten  Fabians Kerze hingegen habe Maria ausge-pustet und darum weinte er so bitterlich, da er es gerne  genau  wie Daniel  selber getan hätte...

  • Nun ergab es für mich auch einen Sinn, dass Fabian unbe-dingt heute morgen unsere geweihte Kerze auspusten wollte,  weil Daniel ja schließlich auch eine Kerze ausgepustet hatte.

 

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Beitrag 3.2

 

Maria und das Baby...

  

Abschließend fragte ich Fabian, ob er wisse, ob Maria wieder-kommen würde. Ein Nein war darauf die Antwort meines Sohnes.

Dann fragte ich ihn noch, ob er es gerne hat, wenn Maria ihn besuchen komme, was er mit einem Ja beantwortete. 

Auf die Frage, ob Fabian ängstlich sei, wenn die Muttergottes da ist, meinte er, dass er Maria und das Baby lieb habe  er wisse, dass Maria lieb ist!

 

Fabian erzählte auch ganz begeistert, dass er einmal das Baby im Arm halten durfte, so wie auf dem Fensterbild im Wohnzim-mer. (Auf diesem Fensterbild hält ein Kind ein Häschen im Arm).

Weiter berichtete Fabian, dass dann aber das Baby geweint habe, woraufhin er Maria das Baby schnell wieder zurückgab. Da hörte es auf zu weinen und lachte wieder......

  • Fabian sagte mir, dass dies aber nicht in dieser Nacht geschah, sondern vorher einmal. 

 

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Beitrag 3.3

 

 

"DIE haben wir gesehen..."

 

 

Vormittag um 11:15 Uhr  Daniel hat bis jetzt geschlafen.

Ich fragte ihn ob er gut geschlafen habe. Er antwortete mir nur mit einem knappen Ja.

  • Ich dachte bei mir, dass Daniel doch vielleicht auch etwas von den Vorkommnissen berichten kann. Doch Daniel schwieg.

Jedenfalls später — als Daniel bei Tisch saß und gerade einen Joghurt essen wollte  da spürte ich, dass er mich ansah.

Ich schaute zu ihm und er lächelte mich an und sagte zu mir, dass er von mir geträumt habe und vom Omnibus...

Er sagte, er habe auch sich und den Fabian gesehen.

 

Daniels Worte bekam auch Fabian mit und er sagte, er habe mich durch das Fenster gesehen...

 

 

Anmerkung:

 

Später am Tag kamen Oma und Opa (meine Eltern) für ca. eine Stunde bei uns vorbei. Oma zeigte beiden Kindern ein Bildchen, worauf die Muttergottes abgebildet war.

 

Beide Kinder erkannten die abgebildete Dame sofort wieder und sagten:

  • "DIE haben wir gesehen."

Oma fragte daraufhin den Daniel wie oft er SIE schon gesehen habe und nach kurzem Überlegen sagte er mit ernster Miene:

  • "Einmal!" (Wie er mir bereits am Tag zuvor schon mitgeteilt hatte...)

 

Nicht warten,

sondern an ein Ewiges Leben nach diesem Leben glauben!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 2

 

 

Tag 2

 

❤ Die Befragung von Fabian

 

Am nächsten Morgen...

 

...fragte ich Fabian nach seinem Bein, ob es noch immer weh tun würde. Da antwortete er mir: "Nein, der liebe Gott hat das Aua mitgenommen."

Nun war es soweit, angelehnt an die verwunderliche Aussage Fabians vom Sonntag, wollte ich gerne mehr erfahren. Darum redete ich mit Fabian, um verstehen zu können, was er da erlebt hatte.

Er berichtete mir, dass erst die Frau mit dem "runden Kopf" gekommen war — wobei er erwähnte, dass er sie schon dreimal gesehen habe.

Weiter berichtete er mir, dass sie ein kurzes Tuch über dem Haar getragen hatte. Das Tuch war dunkelblau und die Frau habe dunkles langes Haar gehabt.

Er erzählte, dass sie ihm gesagt habe, dass er lieb sei. Weiter sagte Fabian, dass die Erscheinung einen langen roten "Pullover" anhatte, bis weit über die Füße, denn wie Fabian mir zu verstehen gab, konnte er weder Beine noch Füße von ihr sehen, da diese unter dem "Pullover" verborgen waren.

Fabian sagte auch, dass diese Frau gekniet und gebetet habe. Daraufhin fragte ich ihn, ob er denn mitgebetet hat, worauf er mir antwortete: "Nein!"

 

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Beitrag 2.1

 

Fabian gab auch über das Baby Auskunft

 

Fabian redete nun über das Baby. Er sagte mir, dass das Baby nur eine "kurze Hose" anhatte und er es in einem dunkelbraunen "Bettchen" liegen sah.

Es habe ein schmales, längliches Gesicht mit braun gelocktem Haar gehabt. Die Augenfarbe weiß er nicht...

Ich fragte Fabian, ob das Baby denn gelächelt habe, da gab Fabian mir zur Antwort: "Nein, es hat gelacht!" Später sagte er mir, dass es aber auch mal geweint habe.

Fabian sagte mir auch, dass er einmal sah, wie das Baby seine Augen schloss und einschlief. Es hatte keine Zudecke, sondern lag nur so da.

Wegen der Aussage der "kurzen Hose" zeigte ich meinem Sohn ein Kreuz von Lourdes, mit dem Leib Christi an ihm befestigt und fragte ihn, ob die kurze Hose, von der er gesprochen hatte, so ähnlich ausgesehen habe, wie bei Jesus   das bejahte Fabian sofort und meinte zudem, dass das Baby auch das "Aua" an der Seite hat.

 

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Beitrag 2.2

 

Fabian (3 Jahre) berichtete weiter...

 

Fabian erzählte von einem "Onkel", der einen langen "Pullover" anhatte, welcher bis zu seinen Füßen reichte, die nackt waren. Die Farbe des Kleidungsstückes war hellblau/silber.

Diesen "Onkel" habe er auch bereits unten im Garten gesehen. Er sei dort aber nicht gelaufen oder hin- und hergegangen...

Weiter berichtete Fabian mir, dass dieser einen "Vogel" auf dem Kopf hatte und ihm "Brötchen" gezeigt habe.

Ich fragte nun, ob es sich um normale Brötchen gehandelt habe, die wir auch zu Hause essen. Da erwiderte Fabian: "Nein!"

Da ich mir gedacht hatte, dass es sich bei der Beschreibung des "Onkels" (Vogel auf dem Kopf = Flügel, die hinter seinem Kopf hervorlugten/ langer Pullover bis zu den nackten Füßen = Gewand) nur um einen Engel gehandelt haben konnte, wusste ich auch schon, was der Engel ihm da gezeigt hatte.... (Brötchen = Hostie)

Darum zeigte ich Fabian etwas rundes, flaches, mit gelblicher Farbe, was ich zufällig in seinem Kinderzimmer fand und fragte ihn, ob die Brötchen so ähnlich ausgesehen haben. Darauf meinte er, dass es so dünn war, jedoch noch etwas größer und heller in der Farbe und er habe auch nur eines gezeigt bekommen.

Auch sprach Fabian von einem hellen Licht  sehr hell  und dass die da keine Sonnenbrille haben. Er war aber nicht von diesem hellen Licht geblendet, sondern konnte alles gut sehen, fügte er hinzu.

Abschließend fragte ich Fabian, wann er das denn alles gesehen/erlebt hatte - am hellen Tag oder in der Nacht. 

Fabian: "Es war dunkel und ich lag im Bett."

 

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Beitrag 2.3

 

Dann war Daniel (5 Jahre) bei uns...

 

Nun kam mein älterer Sohn Daniel (5 Jahre) hinzu. Ich fragte Fabian in Daniels Beisein, wie oft er etwas gesehen habe, da antwortete er mir, dass er drei Mal etwas sah! Daniel hatte natürlich mitbekommen, was Fabian sagte und wusste auch sofort, um was es ging. Darum sagte Daniel mir, dass auch er etwas gesehen hatte - aber nur ein Mal.

 

Daniel berichtete ebenfalls von einem "Onkel", den er sah  "Das war Gott!" sagte er mir.

Dieser hatte ein langes Tuch über dem Kopf gehabt, sodass man keine Haare sah. "Das Tuch ging bis zu den Füßen und war noch länger." meinte er weiter.

  • Daniel erzählte noch mehr von dem, was er gesehen hatte: "Da war auch eine Frau, sie stand hinter dem "Onkel"  dann war sie auf einmal weg  in seinem Bett."
  • Ich fragte erstaunt: "Wo war sie?"

Daniel sagte dann, dass sie in Fabians Bett war und ihm einen Kuss gegeben hatte. Später erwähnte Daniel, dass auch er von der Frau einen Kuss bekommen habe.

  • Weiter sprach Daniel: "Als ich wach wurde, da waren der Onkel und die Frau weg."

Später frage ich beide, ob sie Angst gehabt hatten, da schüttelten beide sofort den Kopf und meinten: "Nein!"

Daniel sagte noch, dass er die Frau lieb hat und Fabian meinte, dass er den "Onkel" lieb hat.

 

Daniel erwähnte nun  wie zuvor Fabian auch schon einmal — den "Onkel" mit dem Vogel auf dem Kopf *.

* Ich zeigte am 05.03.1998 beiden Kindern ein Bild, wo ein Engel drauf zu sehen war, da meinten beide Kinder einmütig, dass genau so der "Onkel" ausgesehen habe, den sie gesehen und versucht hatten, mir zu beschreiben.

 

Nicht warten,

sondern an ein Ewiges Leben nach diesem Leben glauben!

WER IST WIE GOTT ? — NIEMAND IST WIE GOTT !

Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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Beitrag 1

 

 

Tag 1

 

 

❤ Der erste Kontakt zum Himmel

 

 

 

Die Erscheinungen beginnen...

 

Heute  auf den Tag genau vor 21 Jahren  berichtete mir mein Sohn Fabian (damals gerade 3 Jahre alt geworden) von einer wundersamen Begegnung.

Da mein Sohn Fabian, wie bereits erwähnt, eine Herzkrankheit hat und als Baby  noch nicht einmal eine Woche alt  am offenen Herzen operiert werden musste, habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, ihm täglich seine Brust um die Herzgegend mit Lourdes-Wasser zu benetzen, was er auch stets bereitwillig über sich ergehen hat lassen.

Doch an diesem Abend war es anders, denn diesmal wollte er das nicht. Er wies mich mit den Worten zurück: "Ich bin schon gesund!" Da fragte ich ihn, wer ihm das denn gesagt habe. Seine Antwort: "Die Frau mit dem "runden Kopf"* und dem Baby." Da nahm er meine Mutter-Gottes-Medaille, die ich bei mir trug, in seine kleinen Händchen und lächelte sie an. 

Erst viel später am Abend, als er schon im Bettchen lag und schlief, begriff ich, was da eigentlich gesagt wurde. Sollte er wirklich die heilige Gottesmutter gemeint haben? Ich war verblüfft und wusste gar nicht recht, was ich davon halten sollte  so fasste ich den Entschluss, Fabian am nächsten Tag zu diesem Thema nochmals zu befragen.

"runder Kopf"* Die Erklärung dazu folgt zu einem späteren Zeitpunkt... 

 

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Beitrag 1.1

 

In der Nacht ging es dann noch hoch her...

 

Fabian weinte schrecklich  ich konnte ihn kaum anfassen  er strampelte wie wild mit beiden Beinen, weinte und schrie wie am Spieß. Es dauerte sehr lange, bis er sich beruhigen ließ. Als er dann endlich ansprechbar war, berichtete er mir, dass sein linkes Bein schlimm weh tut und bat mich darum, sein schmerzendes Bein mit Lourdes-Wasser einzureiben, damit das Bein nicht mehr schmerzt. 

  • Man bedenke: So viel Vertrauen hatte der erst 3-Jährige zu diesem hei-lenden Segenswasser. 
Ich tat wie mein Sohn von mir verlangte, danach drehte Fabian sich auf die Seite und schlief ein.

 

Nicht warten,

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Andrea, geringstes „Rädchen“ im „U(h)rwerk“ Gottes

 

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