Wichtige Beiträge

in Bezug auf die Heilige Eucharistie 

 

 

 

 

Auswahl der Beiträge

 Stand: 01. Februar 2021

 

 

 

 Schrittweise werden weitere Beiträge hinzugefügt.

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Beitrag 13

 

 

Eucharistisches Wunder in Indien - Das Hl. Antlitz Jesu auf der Hostie

 

28.01.2021

  • Das eucharistische Wunder geschah am 5. Mai 2001 in der Pfarrkirche der Jungfrau von Chirattakonam, Trivandrum, Indien.
  • Auf der Hostie erschien das Gesicht eines Mannes, mit Dor-nen gekrönt. Die Monstranz mit der wunderbaren Hostie ist bis heute in der Kirche verwahrt.

https://www.youtube.com/watch?v=eGyqkVtcE0k

 

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Beitrag 12

 

 

 

Der Weg zum Allerheiligsten

darf niemals versperrt sein

(Kardinal Gerhard Ludwig Müller)

 

 

22.01.2021

  • Die Heilige Agnes wäre heute „angewidert von dem Spektakel um die Pachamama“, sagte Kardinal Gerhard Ludwig Müller am 21. Januar in seiner Predigt zum Fest der römischen Mär-tyrerin (21.1.) in seiner römischen Titelkirche St. Agnes.
  • Dieses Spektakel sei „von Christen“ [=Franziskus] veranstal-tet worden, die das Erste Gebot vergessen hätten.
  • Mit Bezug auf Covid-19 sagte Müller, dass Gesundheit, Wohl-stand und ein langes Leben nur relative Werte sind: „Wir kön-nen nicht wie die Heiden unsere ganze Hoffnung auf einen Impfstoff setzten.“
  • Das Heilmittel gegen den Tod sei Christus, der sich uns in den Sakramenten und besonders der Eucharistie als Speise für das ewige Leben darbietet: „Jetzt ist die Stun-de, die Türen der Kirchen weit zu öffnen.“

Und:

  • „Der Weg zu Christus im Allerheiligsten darf niemandem versperrt werden.“

https://gloria.tv/post/7Gd3qNEL4AEe1SPiU9iqBuYyB

 

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Beitrag 11

 

 

 

Botschaften der Gottesmutter

in Bezug auf die Hl. Eucharistie...

 

 

Auszug der Botschaft 4.951 an Pedro Regis, 10.04.2020

  • Große Wahrheiten des Glaubens werden aufgegeben werden. Die Real-präsenz Meines Jesus in der Eucharistie wird geleugnet werden, und wenige werden fest im Glauben bleiben. Seid auf der Hut. 

 

Auszug der Botschaft 4.972 an Pedro Regis, 27.05.2020

  • Liebe Kinder, die Eucharistie ist der Große Schatz der Kirche, denn sie ist Jesus Selbst, gegenwärtig in Leib und Blut, Seele und Gottheit. In jeder Schlacht kam der Sieg der Kirche durch die Eucharistie. Es gibt keinen Sieg ohne die Eucharistie.
  • Ihr geht auf einen großen Krieg zu, und nur durch die Kraft der Eucharistie könnt ihr den Sieg erlangen. Die Eucharistie ist das Licht, das in der Kir-che leuchtet, ohne das ihr nicht in den Himmel kommen könnt. Die Feinde werden handeln, um den Glanz der Eucharistie auszulöschen. 
  • Verteidigt Jesus. Verteidigt die Wahrheit. Wie Ich euch schon in der Vergangenheit verkündet habe, ist die Gegenwart Meines Jesus in der Eucharistie eine nicht verhandelbare Wahrheit. Verteidigt eure Kostbare Nahrung. 

 

Auszug der Botschaft 4.978 an Pedro Regis, 11.06.2020

  • Mein Jesus hat euch geliebt und hat euch gelehrt, zu lieben; Er fuhr in den Himmel auf, aber, wie Er versprochen hat, ist Er in Seiner Kirche geblie-ben. 
  • Er ist in der Eucharistie mit Leib, Blut, Seele und Gottheit. Die Eucharistie ist der Große Schatz Seiner Kirche. Verteidigt ohne Angst diese große Wahrheit und lasst nicht zu, dass die Feinde euch vom Weg der Erlösung entfernen. 

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Beitrag 10

 

 

 

Ein Eucharistisches Wunder

zu Weihnachten 2013

in Liegnitz

 

  • Die Verwunderung war nicht schlecht, als Pfarrer Andrzej Ziombra am 4. Januar 2013 den Tabernakel in seiner Pfarrkirche St. Hyacin-tha im polnischen Liegnitz (oder auch Legnice, Legnica) öffnete.

Während der Weihnachtsliturgie war bei der Kommunionaustei-lung eine Hostie zu Boden gefallen; jetzt, 10 Tage später, wollte er schauen, was mit der konsekrierten Hostie geschehen ist.

  • Ordnungsgemäß hatte er sie in ein mit Wasser gefülltes litur-gisches Gefäß gegeben und in den Tabernakel gestellt, um sie dort dem natürlichen Prozess der Auflösung zu überlas-sen, was in solchen Fällen üblich ist.
  • Doch was war das nun?
  • Er sah in dem Gefäß eine vom Wasser unbeschädigte Hostie, und auf ihrer Oberfläche befanden sich Flecken, die wie hell-rotes Blut aussahen. In der Verborgenheit des Tabernakels hatte sich die Hostie im Wasser mitnichten aufgelöst.
  • War das tatsächlich Blut? 

 

MEHR - bitte anklicken:

 

 

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Beitrag 9

 

Bischof Athanasius Schneider - Kommunion und Coronavirus: Teller, Desinfektion, Hand- und Mundkommunion

 

06.10.2020

  • Nach dem Interview sprach Bischof Athanasius Schneider noch einige Minuten als Zugabe über den Kommunionemp-fang in Zeiten von Covid-19. Aufnahme am 20. September 2020.

 

Bitte anklicken!

 

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Beitrag 8

 

Mediziner setzen sich für die Mundkommunion ein

 

17.09.2020

  • Die traditionelle Form der Kommunionspendung wurde von den Bischöfen gebannt. Doch war diese Corona-Maßnahme auch berechtigt und medizinisch geboten?

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Beitrag 7

 

 

  • Tantum Ergo Sacramentum - vom 10.06.2012

 

https://www.youtube.com/watch?v=ADtCymPUlv4&list=RDCMUCxsz7ArxYFAqaF5pT84Yt9A&index=2

 

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Beitrag 6

 

 

Ein Wunder:

 

Ergreifende Erfahrung

mit dem Geheimnis der eucharistischen Gegenwart Gottes

 

  • Es sind inzwischen schon einige Jahrzehnte vergangen, seit wir uns in einer Priestergruppe in Süddeutschland monatlich zum gemeinsamen Gebet, zum Austausch und zur gegensei-tigen priesterlichen Stärkung getroffen hatten.
  • Gehindert, durch verschiedene Umstände und persönlichen Veränderungen der einzelnen Priester, die in verschiedene Diözesen ihre Tätigkeiten ausüben, diese Begegnung weiter zu führen, bleibt doch diese gemeinsame Erfahrung für jeden lebendig und prägend für die persönliche eucharistische Beziehung jedes Einzelnen dieser Priester!

 

Bei einem solchen monatlichen Austausch hörten wir von einem Arzt in Köln, der sich in der Krebsforschung durch Messungen der verschiedenen Strahlungen dieser Krankheiten auszeichnete. Es war uns bekannt, dass er ein gläubig bekennender Katholik war. Viele Ordensleute und Priester suchten bei ihm Hilfe in ihren Krankheiten. 

Wir dachten uns: wenn die verschiedenen Krankheiten und Erre-ger der Krebsgeschwüre in ihrer Strahlung messbare Ergebnisse liefern, wäre es dann nicht auch möglich, die Gegenwart JESU in der hl. Eucharistie wahrzunehmen und in entsprechenden Mes-sungen aufzuzeigen.

 

Nach einem persönlichen telef. Anruf ging der Arzt auf unseren Wunsch ein, diesen Versuch zu wagen.

Wir baten ihn, in einer verschlossenen Kapsel, die Schwingung einer nicht konsekrierten Hostie aufzunehmen. Als Hostie bezeichnen wir eine Oblate aus Weizenbrot, die nach kirchlichen Vorschriften hergestellt wird, um für diese Feier der HI. Eucharistie dienen zu können.

  • Er nahm die natürliche Schwingung der Hostie in seine Geräte auf, stellte sie auf 0 und speicherte sie auf dem Gerät.

 

Nach der hl. Messe, also nach der Konsekration, nach dem Wun-der der Wandlung, wie wir das gläubig bekennen, als „Geheimnis unseres Glaubens", nahm er von den gleichen Hostien, also der gewandelten Weizenoblaten, diese Schwingung wieder im Gerät auf.

  • Das Messgerät zeigte jetzt die Zahl 176 an.

 

Wir empfingen dann diese HI. Hostie in der HI. Kommunion bei der HI. Messe in gewohnter Weise in tiefer Ehrfurcht und festem Glauben.

  • Nach dem Empfang der Hl. Kommunion konnte das Gerät dann in jedem dieser 5 Priester genau diese Zahl 176 messbar wahrnehmen.

Für die Zahl 176 habe ich keine Erklärung, aber contra factum non valet argumentum, sagt ein lateinisches Sprichwort. Also gegen die Tatsache zählt kein Argument!

 

 

Danach blieben wir mit dem Arzt einige Stunden zusammen und sprachen über verschiedene aktuelle Themen und Glaubens-fragen.

 

Nach ungefähr zwei Stunden setzten wir wieder bei jedem einzeln das Messgerät an.

  • Bei jedem war die messbare Zahl dann wieder spürbar, aber verschieden gesunken. Meistens war die messbare Zahl um 100 oder auch weniger.

 

Mir kam die Idee, von Herzen die Reue zu erwecken über allen Mangel an Aufmerksamkeit und Liebe gegenüber dem Eucharis-tischen HERRN in uns.

Ich betete im Stillen das Schuldbekenntnis und bat um die Erneu-erung der Liebe und Gegenwart des Eucharistischen JESUS in mir. Der Arzt konnte nicht wissen, was ich im Verborgenen gebetet und getan hatte.

 

Ich bat aber um erneute Messung der Frequenz.

  • Er ging darauf ein und stellte zu seinem eigenen Erstaunen wieder die Zahl 176 im Körper fest.

 

Die Interpretation ist jedem persönlich überlassen, aber alle waren wir von diesen Erfahrungen zutiefst ergriffen und niemand von uns wird wohl nie einen Zweifel an diesem unaussprech-lichen Wunder der HI. Eucharistie aufkommen lassen dürfen!

 

Dieser Beitrag wurde mir am 19. Juni 2020 zugeleitet...

Ursprüngliche Quelle: Anderl-Bote 2020

 

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Beitrag 5

 

 

Wunder der Hl. Eucharistie

 

 

30.03.2020 

  • Eucharistisches Wunder Fleisch und Blut Jesu - Menschenfischen

https://www.youtube.com/watch?v=Rw8YCc56q1Q

 

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Beitrag 4

 

 

Ich bin in der Hl. Eucharistie gegenwärtig!

 

Botschaft 63 

  • Ich bin in der Eucharistie gegenwärtig, trotz der Missdeutung Meines Versprechens. Donnerstag,14. April 2011

https://www.youtube.com/watch?v=jTOteZU1OYU

 

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Beitrag 3

 

 

Papst Benedikt XVI hebt Handkommunion-Indult

im Petersdom auf!

 

 

Ausnahme wurde Regel

 

Am vergangenen Weihnachtsfest (2010) hat Papst Benedikt XVI. für die liturgischen Feiern in St. Peter in Rom das Indult aufgehoben, mit dem Papst Paul VI. die Handkommunion zugelassen hat, so die Informationen direkt aus dem Petersdom.

 

Mit der Instruktion "Memoriale Domini" vom 29. Mai 1969 hat Paul VI. - obgleich eine eindeutige Mehrheit der Bischöfe sich dagegen ausgesprochen hatte (1233 haben die Handkommunion abgelehnt, 567 haben zugestimmt)  die Erlaubnis zur Handkommunion für jene Bischofskonferenzen erteilt, die darum gebeten hatten, wobei die traditionelle Praxis der Mundkommunion beibehalten werden sollte. Der belgischen Bischofskonferenz wurde mit Datum vom 31. Mai 1969 die Zulassung der Handkommunion erlaubt. Ihr folgten noch im selben Jahr die französischen, die deutschen und die niederländischen Bischöfe. Die Handkommunion sollte — in der Form eines Indultes gestattet  eine Ausnahme bleiben, die Mundkommunion weiterhin die normale Weise des Kommunizierens sein.

Die Mundkommunion ist nach wie vor geltendes Recht, auch im Neuen Messordo. Die Entwicklung in den nachkonziliaren Jahren ging in eine andere Richtung: Die Handkommunion ist in den Ländern, deren Bischofskonferenzen sie nach dem Indult Pauls VI. eingeführt hatten, die übliche Weise des Kommunizierens in der Messfeier nach dem Missale Pauls VI. geworden, die Mundkommunion wurde eine Ausnahme.

Solche Fehlentwicklungen betreffen auch andere Praktiken. So etwa die Spendung der heiligen Kommunion durch Laien, die nur für einen Notfall vorgesehen ist, als auch die Feier der Liturgie in der Landessprache.

Nach den ausdrücklichen Vorgaben der Konzilsväter sollte die lateinische Sprache die Regel sein. Für den Wortgottesdienst und einige Gebete sollte der Landessprache mehr Raum gegeben werden.

 

 

Was bedeutet das?

 

Papst Benedikt XVI. folgt der bisherigen Linie seines Pontifikats und geht mit gutem Beispiel voran. Nachdem schon seit Monaten an alle Teilnehmer der Heiligen Messe, die aus den Händen des Papstes kommunizieren wollten, die Aufforderung erging, dies nur in kniender Haltung auf die Zunge zu tun, hat der Papst nun die Duldung der Handkommunion allgemein im Petersdom aufgehoben.

Die Signale aus Rom sind still, aber doch unübersehbar. Wenn Papst Benedikt am Weihnachtsfest, dem grundlegendsten aller Feste für die Christenheit in der Mutterkirche St. Peter die Handkommunion verbietet, dann kommt das einer stillen Aufforderung für die gesamte Weltkirche gleich. Der oberste Hirt der Kirche, am grundlegendsten Fest der Christenheit, in der Mutterkirche aller Christen!

Papst Benedikt will das Schiff der Kirche, welches nach dem II. Vatikanum in heftige Turbulenzen gekommen ist, von innen heraus wieder in sichere Gewässer führen. Dieser Weg führt über den Kern des christlichen Lebens: die Liturgie. Von innen heraus kann sich die Kirche erneuern, wenn sie sich wieder ihrer Schätze bewusst wird.

Die Sakralität und das eucharistische Mysterium der Heiligen Messe soll wieder - so wie es sein soll - in den Mittelpunkt gerückt werden, und Papst Benedikt stellt die Weichen für diese grundsätzlichste aller Erneuerungen. Die heute praktizierte Handkommunion, welche ein großer Teil der unseligen Verkettungen schadender Umstände in der Kirche ist, soll wieder - wenn überhaupt noch - den Platz bekommen, der ihr nach geltendem Kirchenrecht zusteht: nämlich den Ausnahmefall.

 

 

Universelle Aufhebung des Indults?

 

41 Jahre nach der Einführung der Handkommunion darf man sich nicht scheuen, nüchtern Bilanz zu ziehen. Die Handkommunion hat weder die Ehrfurcht der Gläubigen vertieft noch ihr Verständnis für die Eucharistie gefördert. Bei vielen Gläubigen wurde der Eindruck verstärkt, dass die Kommunion ein "Stück Brot" wie jedes andere sei. Die Folge ist in nicht wenigen Fällen ein unehrfürchtiger Umgang mit dem Leib Christi.

In St. Peter in Rom beobachtete man häufig, dass Gläubige die heilige Kommunion als "Souvenir" mitnahmen. Die Aufhebung des Indultes Pauls VI. durch Papst Benedikt XVI. garantiert einen ehrfürchtigen Empfang des Leibes Christi. Eine gesamtkirchliche Aufhebung wäre ein weiterer wichtiger Schritt in die von Papst Benedikt XVI. angestrebte Reform der Reform der nachkonziliaren Entwicklung, die andere Wege gegangen ist als vom Zweiten Vatikanischen Konzil gewollt. Dies ist eine stille, aber nicht zu übersehende Aufforderung an alle rom,- und papsttreuen (sprich: katholischen) Priester dieser Welt dem obersten Hirten der Kirche nachzufolgen!

 

Verbreiten Sie diese Informationen und sprechen Sie mit ihren Pfarrern und Priestern unbedingt darüber! Machen Sie vor allem denjenigen Mut, die auf Grund ihrer Ehrfurcht und Liebe zum heiligen Altarssakrament verspottet, ausgegrenzt und verhöhnt werden - sie sind in der Einheit mit dem Hl. Vater (Papst Benedikt), dem Fels auf welchen Christus seine Kirche baute!

 

http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Papst%20hebt%20Handkommunion-Indult%20im%20Petersdom%20auf.pdf

 

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Hierzu passend ein Auszug aus der Botschaft an Enoch,

vom 08.03.2018 

 

Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an Seine Priester und an Seine Kirche im Allgemeinen.

Ich fühle Mich sehr traurig wegen all den Beleidigungen, Profanierungen und Sakrilegien die in vielen Meiner Häuser täglich gegen Meine Gottheit begangen werden; das alles wegen der Bequemlichkeit vieler Meiner Priester, die erlauben, dass Ich beleidigt werde, durch Hände die nicht zum priesterlichen Dienst geweiht sind. Einmal mehr sage Ich euch, Mein Leib und Mein Blut dürfen nur durch Hände Meiner Priester und Minister berührt werden, die zum priesterlichen Dienst geweiht sind, Bischöfe, Kardinäle und der Papst. Kein Laie darf Mich berühren, noch darf er Meine heiligen Geräte behandeln. Der Kelch, in dem Ich Mich im Tabernakel aufhalte, dürfen nur Meine Priester berühren, nur ihnen habe Ich die Macht gegeben es zu tun, nicht geweihte Hände begehen ein Sakrileg.

Meine treuen Kinder erlaubt diese Beleidigungen nicht, redet mit Meinen Priestern und sagt ihnen, dass nur sie Mich berühren dürfen. Ich fühle Mich sehr traurig, wenn der Moment kommt Mich als Nahrung Meiner Herde zu geben und Ich sage es euch, durch Hände die nicht würdig sind Mich zu berühren. Mehr schmerzt es Mich, wenn Mein Priester sich setzt und das Sakrament der Kommunion an Meine Laienkinder delegiert. Tausende Partikel Meines Leibes und Meines Blutes fallen jeden Tag zu Boden und werden zertrampelt, weil der Kommunion-Teller nicht verwendet wird. Viele Meiner Kinder begehen aus Unwissenheit täglich Sakrilegien, weil sie Mich unwürdig oder in Todsünde empfangen. Millionen Meiner Jugendlichen treiben aus Unkenntnis Meiner Gebote mit ihren Partnern Unzucht und kommen dann an Meinem vorgeschriebenen Tag und ohne zu beichten, nähern sich und empfangen Mich in der Kommunion. Wie viel Evangelisierung fehlt in Meiner Kirche über das Thema Meiner Gebote! Ich sage euch: wenn ihr in Todsünde kommuniziert, esst und trinkt ihr den Kelch eurer eigenen Verurteilung.

http://www.kommherrjesus.de/aktuelles/enoch/botschaften/botschaften2018

 

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Beitrag 2

 

  

Papst Benedikt XVI hebt Indult auf

und Jesu Worte in Bezug auf die Handkommunion

 

 

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Beitrag 1

 

 

Die korrekten Wandlungsworte

 

 

Ein deutscher Priester, der in der Schweiz inkardiniert ist (aufgenommen/eingegliedert), Kirchenrecht studiert hat und eine Pfarrei leitet, weist darauf hin, worauf es insbesondere bei der Konsekration ankommt, nämlich -->

 

NUR AUF DIE ABSOLUT KORREKTEN WANDLUNGSWORTE !!!

 

Wichtiger Hinweis,

auf die richtigen Wandlungsworte zu achten!

 

Die absolut korrekten Worte, die bei der Konsekration verwendet werden, müssen lauten: 

  • Nehmet und esset alle davon: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird.  
  • Nehmet und trinket alle daraus: Das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für viele (alle) vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächt 

Lässt der Priester auch nur ein einziges Wort aus, respektive fügt er nur ein einziges anderes Wort bei oder ändert er nur ein einziges Wort, dann ist die Wandlung nicht vollzogen und somit wäre die heilige Messe ungültig.

Korrekt sollte dann jeder Gläubige sofort aufstehen und die Kirche verlassen. Da es angekündigt ist, dass die hl. Messe bald verfälscht wird, sollte sich das jeder merken, der dem Heiland treu bleiben will.

 

Ein weiteres sehr deutliches Zeichen wird sein, wenn das Glaubensbekenntnis abgeändert gebetet wird.

http://www.gottes-warnung.de/news/news.html

 

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Auszug aus dem BdW:

  • Meine Kirche besteht aus denen, die das Wahre Wort Gottes verkünden und die dem Volk Gottes die Sakramente spen-den, wie es von Meinen Aposteln festgelegt wurde. Nur diejenigen, die Meinen Lehren, Meinem Wort, Meinem Leib und dem Heiligen Messopfer, wie Ich es vorgeschrieben habe, getreu bleiben, können sagen, dass sie von Meiner Kirche sind. 

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1209.htm

 

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Der erste Brief an die Korinther 11, 23-29

  • 23 Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch auch überliefert habe: In der Nacht, in welcher er verraten wurde, nahm der Herr Jesus Brot, 24 dankte, brach es und sprach: [Nehmet hin und esset,] das ist mein Leib, der für euch [hingegeben wird]. Tut dies zu meinem Andenken. 
  • 25 Auf gleiche Weise nahm er nach dem Mahle den Kelch und sprach: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blute. So oft ihr trinket, tut es zu meinem Andenken. 
  • 26 So oft ihr nämlich dieses Brot esset und diesen Kelch trinket, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. 
  • 27 Wer daher unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig des Leibes und Blutes des Herrn. 

 

Unwürdiger Empfang

  • 28 Darum prüfe jeder sich selbst, und so esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche.
  • 29 Denn wer [unwürdig] ißt und trinkt, ißt und trinkt sich das Gericht, da er den Leib [des Herrn] nicht unterscheidet. 

 

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